Wolfgang Fischer
Renate Fürst
Annelie Haack
Marion Heckmann
Beate Hildebrandt
Rita Hintze
Bettina Jungmann
Reinhardt Lau
Martin Musiol
Gudrun Probst
Mouna Ramcke
Freddy Rode
Sigrun Roemmling
Hermann Rüdy
Christiane Schedelgarn
Claudia Schnack
Angela Schoknecht
Editha Weishaupt
Gudrun Wolff-Scheel
Gerd Zimmermann

Freddy Rode


Portrait

Rode wurde 1942 in Hannover geboren. Bereits in frühen Kindertagen begann er zu zeichnen. So ergab es sich folgerichtig, dass er sich, nach einem mehrjährigen Kunststudium mit Schwerpunkt Porträtmalerei, 1967 in Hamburg als freischaffender Künstler niederließ.

1985 zog er nach Barmstedt, wo er das restaurierte Gefängnis auf der Schlossinsel pachtete und mit seiner Frau das Galerie-Café-Schlossge-fängnis eröffnete. Er arbeitete dort als freischaffender Künstler und Privatdozent.

Ein Kunstkritiker hat die ausschließlich in Öl auf Leinwand gear-beiteten Werke anlässlich einer Einzelausstellung in Dänemark als zum Phantastischen Realismus gehörend bezeichnet. Sie haben oft einen zeitkritischen Hintergrund.

Neben der Malerei hat sich Rode auch mit der Plastik beschäftigt. Es entstehen Skulpturen aus dem Mythos oder Traumvisionen in Ton, Stein und Bronze.

Rode beschickt jährlich mehrere Ausstellungen mit seinen Werken, überwiegend Einzelpräsentationen. Er stellte auch in England, Dänemark und Frankreich aus. In Frankreich erhielt er 1986 und 1987 jeweils einen 1. und 2. zweiten Preis für seine plastischen Werke.

1992 veröffentlichte Rode eine erste mit hochwertigen Farbdrucken ausgestattete Biographie unter dem Titel „Halbzeit“.

2009 folgte die 264 Seiten starke Buchvorstellung „Kenia – Eine Zeltsafari“, eine Reisebeschreibung mit 50 S/W-Zeichnungen.

Seine künstlerische Arbeit umfasst auch öffentliche-, und Porträt-aufträge, sowie Auftragsarbeiten für Buch-, Musik-, und Coverillu-strationen.

Drei Grazie
Kontraste I
Marienbild I
Melancholie
Otto